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# Ausgabe No.2 2021 #


Perspektiv-Wechsel

Irgendeine Beschränkung hat man ja immer.

Manche Beschränkungen sind uns bewusst, andere nicht.

Im Laufe unseres Lebens lernen wir, erweitern unsere Perspektiven und damit auch unser Bewusstsein. Irgendwie werden wir dabei ein bisschen klüger und weiser. Oder wir bilden es uns zumindest ein ;-)

Aber irgendwo ist halt immer eine Grenze. Zum Beispiel die des Humanismus. Bitte nicht falsch verstehen. Da bin ich grundsätzlich dabei, ist doch klar. Ich bin doch auch ein Mensch und setze mich für mehr Mitmenschlichkeit ein. Ehrensache. 

Und wir Menschen auf der Erde haben Menschenrechte.
30 Stück, also 30 Artikel

Auch gegen die habe ich nichts, im Gegenteil.
Dafür müssen wir alle immer wieder kämpfen und uns einsetzen. Logo.
(Grüße an die Diktatoren - alle männlich! - in der Welt)

Die Perspektive ist halt beschränkt. Geradezu humanozentrisch.
Was ist mit unseren Pflichten als Menschen? Mit unserer Pflicht, das Leben auf der Erde zu bewahren und uns eben nicht mehr wie die sprichwörtlichen Elefant*innen im Porzellanladen zu verhalten?

Was bitte macht die sogenannte Krone der Schöpfung ohne Schöpfung?

Gerade stelle ich mir vor, wie die Feldhamster über uns schmunzeln und die Bäume miteinander tuscheln, was für eigenartige und selbstbezogene Wesen wir sind. Sie haben eine ganz andere Perspektive als wir.

Und vielleicht halten die Waldameisen im Moment eine Sitzung ab und die Blauwale bereiten eine Petition vor. Der gemeinsame Tenor ist, dass es so mit diesen Menschen nicht weitergehen kann und dringend etwas getan werden muss.

Wenn die Ferkel so gemein wären wie wir, würden sie die Männchen unter uns Menschen kastrieren und nach einem kurzen und beengten "Leben" lägen wir alle geschlachtet für 1,99 Euro im Supermarkt. 
(ein Rollentausch im Video)

Diese Phantasien sind wahrscheinlich auch ziemlich beschränkt. Aber vielleicht helfen sie uns dabei, unsere Rolle und Verantwortung auf der Erde grundsätzlich zu verändern.

Was wäre, wenn wir das Leben in den Mittelpunkt stellen würden und nicht mehr uns Menschen - was würde sich verändern, allein durch diesen Perspektiv- und Paradigmenwechsel? 

Liebe Mutter Erde, bitte hab ein bisschen Geduld mit uns.
Wir fangen doch gerade erst an zu verstehen ...
Sind halt auch nur Menschen.


Herzliche Grüße
Peggy



In dieser Ausgabe:
Wandelforum-Blog
# Die Wurzeln des Lebens
# A Life On Our Planet

Coaching-Blog
# Wie werde ich Coach
# Nichts tun ist nicht dasselbe wie Nichtstun
# Werkzeuge im Coaching 

WandelBar
# Unsere Erde

Entdeckt
# lecker & grün
# make it like Nietzsche
# zukunftsmutig
# total überschätzt
# rate mal
# es ist Zeit

Zu guter Letzt 
# Gaia


Wandelforum-Blog

Rainer: Die Wurzeln des Lebens
Das Buch "Die Wurzeln des Lebens" hat mein Leben verändert. Es hat mich aufgeweckt, den menschlichen Platz im großen Prozess des irdischen Lebens neu zu vermessen … 
>>> jetzt lesen




Rainer: A Life On Our Planet
Das Vermächtnis eines Ältesten: Der Film "A Life On Our Planet" ist ein Weckruf, unsere Beziehung zur Natur mit Mut und Demut zu transformieren.
>>> jetzt lesen





Coaching-Blog

Peggy & Rainer: Wie werde ich Coach
Das beschäftigt viele Leute, die über eine Ausbildung zum Coach nachdenken. Auch in unseren Gesprächen mit Interessent*innen taucht diese Frage immer wieder auf. Deshalb kommen hier unsere Gedanken dazu ...  
>>> jetzt lesen



Steffi & Rainer: Nichts tun ist nicht dasselbe wie Nichtstun
Die Entdeckung der Langsamkeit: Im Interview mit Rainer spricht Steffi Mademann über ihre Erfahrungen in der Coaching-Ausbildung und ihren Lerngewinn ... 
>>> jetzt lesen




Rainer: Werkzeuge im Coaching
Hier kommen 5 Dimensionen von Werkzeugen im Coaching, die uns als Coach helfen, die nächste konkrete Intervention zu finden ... 
>>> jetzt lesen






WandelBar

Unsere Erde
"What a wonderful world" sang schon Louis Armstrong (hier geht's zum Song). Recht hat er! Und es ist unsere Aufgabe - als Menschen auf diesem wunder-vollen Planeten - unsere liebe Erde zu ehren und zu schützen.

Franziska, Hildegard und Julian haben jetzt einen beherzten Aufschlag gemacht, das große Themenfeld "Unsere Erde" mit Leben zu füllen. In den Rubriken "Gesund leben", "Natur erleben", "Verbundenheit", "Politisch handeln" und "Enkeltauglich leben" findest du Infos, Inspirationen und Übungen.     

Und das Beste ist: du kannst mitmachen und deine Ideen, Anregungen und Aktivitäten teilen.

>>> schau selbst




Entdeckt

# lecker & grün
Am kommenden Mittwoch beginnt die Fastenzeit. Wie wäre es, wenn du diese mit einer veganen Woche beginnst? Die Albert-Schweitzer-Stiftung bietet einen kostenfreien 7-tägigen E-Mail-Kurs mit Tipps und leckeren Rezepten.
>>> zum guten Essen


# make it like Nietzsche
"Dein Produkt ist schlecht. Es tötet." Mit dieser Antwort einer Werbefirma war ein Unternehmer konfrontiert und geriet ins Nachdenken. Danach taufte er eine Fliege mit dem schönen Namen Erika und fing an, sein Unternehmen zu zerstören. Glaubste nicht? 
>>> vom Täter zum Retter
>>> die Rolle der Kunst

PS: Falls du zufällig in einer Werbefirma arbeitest, kannst du mal bei Heckler & Koch vorbeischauen?


# zukunftsmutig
Ein neuer Podcast des WWF von Jugendlichen: mit Smalltalk, DIYs und Fakten zu den Themen Klima, Postwachstum und dem guten Leben für uns alle. Wie würde wohl unsere Gesellschaft aussehen, wenn wir mal Mensch und Natur in den Fokus rücken würden und nicht immer nur das Geld? ...
>>> der Zukunft zuhören


# total überschätzt
Wir halten uns ja gern für die Krone der Schöpfung und das wichtigste Wesen auf Erden. Ein bisschen mehr Demut darf's irgendwie schon sein, gell. Die Doku über unsere Nichtigkeit hilft vielleicht, dass wir unseren Platz im großen Spektakel des Lebens besser und bewusster einnehmen können.
>>> das bisschen Mensch


# rate mal
Nur wer Natur und Tiere kennt, versteht auch, wie wichtig Artenschutz ist. Der WWF hat ein tolles Quiz erstellt, mit dem du verschiedene bedrohte Tierarten und die Ursachen ihrer Bedrohung kennenlernst - ganz spielerisch. 
>>> wer bin ich?


# es ist Zeit
Nachhaltigkeit. Wenn man das Wort ernst nimmt, steht es für Umdenken und Handeln. Weg von der Geiz-ist-geil-Mentalität, von der Wegwerfgesellschaft und der Profitmaximierung. Zwar sind Veränderungen auch im Kleinen möglich, doch oft scheitert es daran, Nachhaltigkeit im Alltag umzusetzen. Der Film "Zeit für Utopien" zeigt lebensbejahende, positive Beispiele, wie man mit Ideen und Gemeinschaftssinn viel erreichen kann. 
>>> ja, es ist Zeit für Utopien



Zu guter Letzt

# Gaia




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